Nach dem Download wird man bei der Installation von Navicat Lite durch einen Wizard geführt.
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Hier aktiviert man die Checkbox "Use socket file for localhost connection" und schreibt in das Feld "Socket File Path" den Wert "/Applications/MAMP/tmp/mysql/mysql.sock". Mit einem Klick auf den OK-Button wird die Verbindung zur MySQL-Datenbank hergestellt.In der linken Seitenleiste erscheint nun die Connection "MAMP". Mit einem Doppelklick auf den darauf erscheinen darunter die Datenbanken. Innerhalb jeder Datenbank gibt es nun wiederum weitere Ansichten: Tables, Views, Functions und Queries. Um eine Tabelle zu bearbeiten macht man einen Doppelklick auf "Tables" und dann wieder einen Doppelklick auf die gewünschte Tabelle der Datenbank.

Leider sind bei der Lite-Version für den nicht-kommerziellen Einsatz von Navicat etliche Funktionen nicht verfügbar. Möchte man den vollen Funktionsumfang nutzen, wird die Standard-Version für US $129 fällig. Eine Übersicht der Unterschiede der Lite- und Standard-Version gibt es hier.Alles in Allem fühlt sich die Bedienung von Navicat etwas hackelig an. Bei Sequel Pro ist alles irgendwie ... wie soll man sagen ... "smoother". Nun ja - mit was man am besten zurecht kommt, muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Einfach ausprobieren. Und Dank der 30-Tage-Testversion ist dies ja auch bei dem kostenpflichtigen Programm Navicat kein Problem.





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